Kinect hat ausgedient!

Kinect ist ein bekanntes System von Microsoft mit dem es möglich ist in erster Linie Spiele der XBox360 zu steuern. Leider ist das Ganze nicht ganz ausgereift und ich durfte Live einige Schwächen des Systems miterleben. Das Ganze hat mich extrem abgeschreckt denn Microschrott war nicht der erste Konzern der sich an die Gestensteuerung gewagt hatte. Schon Toshiba hatte versucht über eine Webcam Gesten des Benutzers für Videoschnittprogramme zu verwenden. Doch jetzt krönte sich ein amerikanisches Unternehmen  mit dem Titel “Unser Bewegungsdings ist billig und besser”.

Die Idee an sich finde ich genial und revolutionär, wenn man das bescheidene Alter von Maus und Tastatur kennt(schlappe 50 Jahre). Die Tastatur ist übrigens noch älter…

Um nicht lange um den heissen Brei herumzureden, hier ein Demonstrationsvideo des neuen Produkts, Leap Motion.

Was mich vor allem richtig erstaunt ist die Reaktionsgeschwindigkeit der Software. Schneller als Schmidt’s Katze werden die Gesten erkannt und umgesetzt. Ausserdem stört es mich, dass auf dem Bildschirm die obere Fläche der Hand bzw. des Armes sichtbar ist obwohl eigentlich nur die untere erkennbar wäre.(Zur Erinnerung die kleine Box hinter der Tastatur soll die Zauberkiste sein)…

Ich lasse mich wie immer davon überraschen, halte aber bestimmt die Augen offen und werde mich auf Cybersex mit der neuen Bedienungshilfe freuen… ;-)

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